Gästebuch

23 thoughts on “Gästebuch”

  1. Hallo Christoph und die Helfer, hallo Läufer!
    Der Ultra Bielersee habe ich zum ersten mal gemacht, und ich war so überwältigt von diesem Event, der Gegend u d den tollen Läuten, dass ich beschlossen habe, diesen Lauf jährlich in mein Programm zu integrieren. Solange es au der Körper zulässt. Mein Wandschrank allesdings, würde auch ein Finisher Ultra Bielersee Shirt zulassen, für ein bisschen mehr Startgeld, oder bei Anmeldung Ja / Nein ankreuzen und dann einen Betrag dazu oder eben nicht für die die keins wollen.
    😉
    Ich bedanke mich ganz herzlich und bis im 2016, wenn es wider heisst, Ultra Bielersee 🙂

  2. Ein hervorragend organisierter Lauf, mein erster Ultrabielerseelauf über die 50 km. Es hat sich gelohnt dabei zu sein, ich werde versuchen nächstes Jahr wieder beim 50 km dabei zu sein!
    Die Verpflegungsposten super eingerichtet, alles war dabei wo man benötigt hat, einfach klasse!! Darum vielen vielen Dank an Christoph und die vielen Helfer vor Ort, sie haben mir (uns) einen Lauf ermöglicht, der seinesgleichen sucht (klein aber fein), eine fantastische Gegend um den Bielersee rum!
    Würde mich freuen euch alle im 2016 wieder zu sehen!

  3. War zum ersten Mal mit dabei – gerne wieder! Gemütliche Atmosphäre, rundum gut organisiert – eine Wohltat inmitten all der Mega-Events. Freue mich auf nächstes Jahr 🙂

  4. Geheimtipps – es gibt sie noch die versteckten Perlen. Kaum bekannt aber wunderschön – auch in der Läuferscene . Zu denen gehört sicher auch der Ultrabielersee. Alles sehr einfach aber gut organisiert. Und das für ca. hundert Läufer.
    Danke an Christoph und seine Helfer. Würde mich über das schönes Ultra -Tshirt freuen. Vielleicht kann man es nächstes Jahr kaufen oder etwas mehr Startgeld zahlen incl. Shirt. Merci und bis nächstes Jahr!

  5. Knapp 2 Pack Taschentücher verbraucht, versuche ich Güte der Bettdecke zu schätzen. Das Wissen, dass ich anstelle vier nur drei Runden (120 km) gemacht habe, nagt keineswegs an meinem Sportgeist. Die eigene Grenze zu überschreiten, ist das Highlight jedes Ultralaufes – doch spielte vorallem der äussere Einfluss „Kälte“ eine grosse Rolle.

    Trocken gestartet, fing es nach ca. 90 Minuten an zu nieseln. Auch mit Regenschutz fand die Nässe den Weg durch die Kleidung. Bei km 65 hatte ich die erste grosse Kriese. Schon dort zitterte ich vor Kälte und umklammerte mich selbst, um die Kälte abzuwehren. Der spätere Sieger Marco Jäggi hat mich dann ab km 70 mitgezogen (danke)! Doch durch die Kälte habe ich mich schon aufgegeben. Im Lago Loge angekommen, bekamen wir Bouillon und Spaghetti von Christoph und seinem Team aufgetischt. Ich konnte mich wieder wärmen.

    Total 4 Lagen angezogen, war mir klar, dass ich nun genügend warm haben würde… Die Oberschenkel hart wie Blei oder wie ein übervollner Luftballon, quälte ich mich weiter. Doch ohne grosses Tempo, brach ich ab km 90 total ein. 5 Grad kalt, immer wieder giftiger Wind, nutzten auch die 4 Lagen Kleidung nichts. Der äussere Einfluss hat mich geschlissen. Fazit: das war nun das zweite Ultra-Rennen, welches ich wegen Kälte aufgeben musste. So weiss ich: „ich bi en gfröhrli“

    Trotzdem ganz zufrieden, möchte ich allen „Absolventen“ und vorallem an Marco ein riesen Kompliment aussprechen – und sogleich Euch, Christoph und Team ganz herzlich danken! Super Anlass! Wäre es mir möglich, wäre ich auch nächstes Jahr wieder dabei.

    Lieben Dank, Rinaldo

  6. Gestern war es einfach nur crazy am Bielersee XXL 2014 (4 Runden, ~166 km). Leid, Freud und Erfolg in einem für mich harten Lauf war alles vertreten. Dieses rhythmische Laufen im Flachen liegt mir irgendwie nicht.

    Der Lauf und vor alllem die Organisation war einfach nur vom Feinsten, danke nochmal an alle Beteiligten. Ihr seid Spitze!

    Die erste Runde verlief genau nach Plan und rasch ging es auf die zweite Runde. Dort musste ich das Tempo rausnehmen, da ich sonst zu viel Energie verbrauchte, welche ich für Runde 3 und 4 noch brauchen würde. Nach 60 km kam das Leid und ich traf auf Timon den Führenden, welcher die Quittung für seinen Stress (Arbeit) von den letzten Woche bekam und aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weiter Laufen konnte. Nach den ersten Massnahmen gingen wir zusammen 20 Kilometer in die Lago Lodge (Start/Ziel) und nach einer kurzen Verpflegung ging ich auf Runde 3. Leider klappte es mit der Uhr nicht und so musste ich mich ab Runde 3 auf die reine Uhrzeit verlassen ohne Pace. Da für mich das Finishen im Vordergrund steht, war mir die Zeit eh egal. Wie sich im Laufe des Rennen herausstellte, gaben weitere 4 auf. Mittlerweile war tiefe Nacht und die die starken Sturmböen erschwerten das Laufen extrem. Kurz vor Kilometer 95 (11 Stunden) holte mich die Müdigkeit (Start 17 Uhr) ein, was durch starkes Klappern mit den Zähnen auch akustisch zu hören war, und ich musste ein kurzen Powernap machen. Leider war dieser nicht kurz sondern dauerte fast 1 Stunde. Das erneute anlaufen fiel mir sehr schwer und glücklicherweise ging die Sonne auf was natürlich half. Der Wind war bei Kilometer 110 so stark das ich mit Gehen gleich schnell war. Auch mental war Runde 3 mit Abstand die schwierigste. Glücklich aber mit einer extrem schlechten Rundenzeit kam ich in der Lodge an. Dort erfuhr ich das neben mir nur noch ein Läufer unterwegs war. Gut verpflegt (Dank Christoph und der reichen Tafel – habe selten so eine gute Auswahl an einem Wettkampf vorgefunden) ging es auf die Ehrenrunde. Noch mal hiess es den Tritt zu finden und einfach zu Laufen. Kurz vor Kilometer 140 wurden die Schmerzen in der Hüfte und am Fuss unerträglich. Gezwungen zu Gehen, schleppte ich mich zum nächsten Brunnen um zu kühlen. Da der Lauf ein Selbstversorgungslauf ist konnte ich nicht auf fremde Hilfe hoffen. Leider wärmte die Sonne meine Kühlung rasch auf und so musste ich Kilometer 140 bis 143 humpelnd absolvieren. Eine erneute Kühlung und die Devise nicht mehr anzuhalten liess mich die letzten 20 Kilometer durchlaufen und so konnte ich nach einem sehr langen Rennen zum Schlussspurt ansetzen. Die Zeit lag bei irgendwas um die 23 Stunden, was keine Glanzleistung ist, aber aufgrund der Vorkommnissen und dem Wetter (starke Stormböen) in Ordnung geht.

    Ob man den einzigen 100 Meilen Lauf der Schweiz machen soll? Auf jeden Fall, sei es wegen der Strecke, der Distanz und weil man mit Christoph und seinem Team einfach rundum perfekt versorgt wird. Bei mir steht er 2015 bereits in der Planung und ich hoffe es werden einige Läufer mehr am Start stehen und diesen tollen wenn auch verrückten Lauf geniessen.

  7. Hallo Christoph,

    vielen Dank nochmals für das heutige tolle Lauferlebnis Bielersee Ultra 50km.
    Einfach gut organisiert, kein SchnickSchnack, tolle Strecke – gut erkennbar und angezeichnet – und nette und sehr freundliche Helfer – auch die im Hintergrund die mal nicht sieht – super – ohne Euch geht’s nicht!!! Herzlichen Dank.

    Viele Grüsse

    Frank Pape, Lupfig

  8. christoph, du hast das tip top gemacht! vielen dank für den tollen lauf und ich denke… bis in 12 monaten! mit milan am xxl 😉 danke allen helfern!!!!

  9. vielen, vielen Dank für diesen tollen Lauf!! Ich hatte die ganze Zeit wirklich Spass und rannte ständig mit einem breiten Smile herum 🙂 Danke, Danke!!!

  10. Vielen Dank den Organisatoren und Helfern!!!
    Es war mein erster 50km Lauf, und bin vollends happy!! Super Vorbereitung für den 100er!!
    Merci nochmals und allen gute Erholung.
    Lg Röschu

  11. Hey, Ihr alle, ich hab Euch vom Start und im Ziel bewundert und finds unglaublich was Ihr geleistet habt. Es hat mega Spass gemacht zu helfen und ich hoffe es wird nicht das Erste und Letzte Mal gewesen sein. Ein besonderer Gruss auch an die XXL – Läufer….LOB!!

  12. Mein herzliches Dankeschön an die Organisatoren und die vielen Helfer. Der UBS-50k-Lauf hat rundum Spass gemacht: Von der Stadt in die Natur und zurück durch Winzerdörfer in die Stadt. Man sieht jederzeit wo man ist und wo das Ziel liegt. Die Leute an den Verpflegungsposten waren alle in toller Stimmung. War super.

  13. Grüsse von ‚Weichei und Warmduscher‘! Sorry wir konnten diesmal nicht dabei sein – Weichei war verletzt! Gibt es irgenwo eine Rangliste? – es würde mich interessieren, die Zeiten zu sehen.

  14. Vielen Dank an Christoph und das gesamte Team für die gelungene Durchführung 2013. Die Markierung war einfach aber effizient. Schade, dass kaum Zuschauer die Läufer der Strecke entlang angefeuert haben.

  15. Ein genialer Lauf!!! (fast)Alleine unterwegs in der wunderbaren Natur am wunderschönen Bielersee. Immer wieder erfreut über die aufgestellte, nette Bedienung an den Verpflegungsposten. Vielen Herzlichen Dank an Alle die mir dieses Abenteuer ermöglicht haben.

  16. Ich war schon zwei Mal dabei: Ein toller Lauf mit einem anspruchsvollen Schluss-Viertel. Der UBS ist eine Lauf-Veranstaltung fernab der grossen Läufe, mit einem überschaubaren Teilnehmer-Feld, einem persönlichen Ambiente und ohne viel Schnick-Schnack (kein Finisher-Shirt und kein SMS-Service). Darum: Immer gerne wieder. Ich freue mich drauf.

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